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„Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten“

Konsum und Erlebnis nur auf Pump? Es geht auch anders!


- Träume haben sie Alle – aber umsetzen tun sie nur Wenige -

Nie zuvor in der Geschichte hatte die Menschheit so viele Möglichkeiten, ihre materiellen Bedürfnisse zu befriedigen – ob sinnvoll oder nicht, sei dahingestellt.

Gerade in der westlichen Konsumgesellschaft wollen Viele in kurzer Zeit möglichst viel kaufen und erleben. Doch wie stellt sich die Lage dar, wenn das „nötige Kleingeld“ fehlt?

Bankkredite bedeuten für „Otto Normalverbraucher“ harte Zahlungsverpflichtungen, hohe Zinsen und im schlimmsten Falle auch die Privatinsolvenz. Gerade deshalb ist es wichtig, solchen Menschen zu helfen, im Rahmen eines „Anti-Kredit- Programmes“ immer wieder die richtige Menge Geld im richtigen Moment zur Verfügung zu haben.

Beispiel 1:

Familie Anja und Alfons Ahrens, Angestellte, Alter 35

  • Familie Ahrens investiert monatlich 120 Euro in ihren Konsumplan.
  • 120 Euro fließen in eine Kapitalpolice, aus der in regelmäßigen Abständen bis zum Rentenbeginn mehrere Auszahlungen vereinbart sind.
  • 34 Euro fließen in einen vermögenswirksamen Aktienfonds, in den Frau Ahrens jährlich 20% Arbeitnehmer-Sparzulage vom Staat erhält. Den Aufwand trägt ihr Arbeitgeber in Form der vermögenswirksamen Leistungen.
  • 40 Euro fließen in einen vermögenswirksamen Bausparvertrag, in den Herr Ahrens jährlich 9% Arbeitnehmer-Sparzulage vom Staat erhält. Den Aufwand trägt sein Arbeitgeber in Form der vermögenswirksamen Leistungen.
  • Familie Ahrens erhält im Schnitt alle 2½ Jahre 5.700,- Euro ausgezahlt.
  • Dieses funktioniert durch den Einbau der 3 staatlichen Förderungen, die da sind:
    Steuerbegünstigung der Anlagen in der Kapitalpolice, Arbeitnehmersparzulage für das Fondssparen und Arbeitnehmersparzulage für das Bausparen.
  • Familie Ahrens kann aufgrund der Sicherheitsstruktur schon heute planen, wann sie welche Gelder benötigt – zum Beispiel für die gemeinsame Reise nach Australien oder die Jugendweihe der größten Tochter.

Beispiel 2:

Berta Behrens, bisher Angestellte, musste ihren Unfallwagen für 5.000 Euro verkaufen, Alter 49

  • Frau Behrens wird vorerst die 12 Monate des „ALG 1“-Bezugs abwarten, um sich beruflich umzuorientieren.
  • Im nächsten Jahr benötigt sie aber ein neues Fahrzeug (Kosten: 10.000 Euro).
  • Da die Aufnahme eines Bankkredites oder eines Fahrzeug-Mietvertrags aufgrund anderer Belastungen und der aktuellen Situation nicht möglich sind, ist sie auf der Suche nach einer innovativen Idee.
  • Diese existiert: Frau Behrens schließt einen 10.000er Bausparvertrag ab und zahlt die 5.000 Euro Abfindung für den Unfallwagen ein. Nach 12 Monaten hat sie die Möglichkeit, ein zusätzliches Blankodarlehen von 5.000 Euro ohne Einkommensprüfung in Anspruch zu nehmen – und dies zu den günstigsten Zinssätzen überhaupt, nämlich 3,45 % nominal.
  • Zusammen mit ihrem selbst eingezahlten Geld, für das sie auch noch die Wohnungsbauprämie beantragen konnte, reicht das Geld für das neue Auto aus.

Beispiel 3:

Cäsar Cehrens, freiberuflicher Archäologe, hat 30.000 Euro Abfindung für ein eingestelltes Projekt erhalten

  • Aufgrund der schwierigen Lage will sich Herr Cehrens auf der Uni wieder beruflich neu orientieren.
  • Seine Abfindung benötigt er derzeit nicht und will sie so weglegen, dass er höhere Zinsen als auf dem Tagesgeldkonto erhält, trotzdem jedoch im Notfall jederzeit verfügen kann. Die Anlagezeit schätzt er auf etwa 5 Jahre.
  • Aufgrund der derzeitig unsicheren Lage empfiehlt ihm der Vermögensberater die Anlage in einen Mischfonds, der sowohl Rentenpapiere für den sicheren Ertrag, Aktien für die Rendite und Sachwerte als Inflationsschutz beinhaltet. Je nach wirtschaftlicher Lage wird die Fondsverwaltung die Gelder umschichten.
  • Als Herr Cehrens wider Erwarten schon nach 3 Jahren sein Geld benötigt, hat sich der Fonds mit einer Nettorendite von 3 % nach Abzug aller Gebühren relativ schlecht entwickelt. Dennoch freut er sich über 2.782 Euro Zinsen, die ihm im gleichen Zeitraum keine Sichteinlage bei der Bank hätte bieten können.


Nutzen für den Vermögensberater:
  1. Bei der Jugendweihe von Familie Ahrens wird er Pate der Tochter, und ist jederzeit im Hause willkommen. Frau Behrens nimmt ihn mit auf eine Spritztour mit dem neuen Wagen. Herr Cehrens lädt ihn zu einem Ausflug ins Pergamon-Museum ein – mit anschließendem Indisch essen.
  2. Durch die Beratung bei Familie Ahrens verdient er je nach Stufe zwischen 259 und 1938 Euro.
  3. Durch die Beratung bei Frau Behrens verdient er je nach Stufe zwischen 31,50 und 236 Euro.
  4. Durch die Beratung bei Herrn Cehrens verdient er je nach Stufe zwischen 120 und 900 Euro.

+ Wichtige Hinweise: Alle Daten beziehen sich auf den Stand vom März/April 2010. Unter Umständen können bestimmte Angaben nicht mehr aktuell sein. Die gewählten Beispiele sind fiktiv, die zugrunde gelegten Fakten jedoch real. Die dargestellten Zusammenhänge erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, vielmehr soll ein grober Überblick geboten werden. Somit ist auch klar, dass es sich hierbei weder um eine konkrete Beratung für den Leser, noch um rechtliche Tipps oder Werbung handelt. +