Start | Studienfinanzierung

„Für den Optimisten ist das Leben kein Problem, sondern bereits die Lösung“

Studienfinanzierung leicht gemacht – Ohne Abbruch zum Ziel


- Durchatmen und Ruhe tanken – Auch das muss sein in jungen Jahren -

Wer erfolgreich studiert, hat im späteren Leben die Chance auf ein überdurchschnittliches Einkommen – Hochqualifizierte werden benötigt!

Doch der Weg zum Abschluss ist lang und beschwerlich. Und das Schlimmste ist, wenn trotz aller Mühen das Geld für Studiengebühren, Wohnung und Lebenshaltungskosten nicht mehr reicht. Dann war wirklich alles umsonst!

Das Ziel des Vermögensberaters muss sein, das Studium für die jungen Mandanten finanzierbar zu gestalten, damit der Student sein Ziel auch erreicht!

Beispiel 1:

Anja Ahrens, Schülerin der 12. Klasse, will Medizin studieren

  • Abschluss eines 5.000er-Bausparvertrages, der ihr jährlich 1% (bzw. 4%) Zinsen von der Bausparkasse und 8,8% Sparförderung vom Finanzamt einbringt.
  • Zu Beginn ihres Studiums beantragt sie BAFöG. Innerhalb der nächsten 5 Jahre hat Maxi 10.000 Euro Zuschuss und 10.000 Euro zinsloses Darlehen erhalten.
  • Nun hat Anja die Möglichkeit zu entscheiden, ob sie neben ihrem Sparguthaben noch ein zinsgünstiges Darlehen mit einem Nominalsatz von 3,45% in Anspruch nehmen möchte oder aber sich eine Vervierfachung ihrer Sparzinsen gutschreiben lassen will.
  • In jedem Fall nutzt sie die ausgezahlten Bausparmittel, um das staatliche Darlehen auf einen Schlag zu tilgen. Das Bundesverwaltungsamt erlässt ihr so die Hälfte des Kredites. Statt 10.000 Euro zahlt sie nur ihre 5.000 Euro
  • Anja Ahrens hat viel Geld gespart und geht schuldenfrei ins Berufsleben!

Beispiel 2:

Bert Behrens, 24jähriger Philosophie-Student, aufgrund Geldmangels droht Studienabbruch

  • Die Aufnahme eines zinsgünstigen Studenten-Darlehens bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau sorgt dafür, dass er sein Studium erfolgreich beenden kann.
  • Tilgen muss er erst bei Aufnahme des anschließenden Berufes und einem entsprechenden Verdienst!

Beispiel 3:

Cäsar Cehrens, 31jähriger Berufstätiger im handwerklichen Bereich, will sich sowohl im Bereich „Metallbau“, sowie im Feld „Maler und Lackierer“ (z. B. über die Industrie- und Handelskammer) beruflich weiter entwickeln

  • Für die zeitintensive Metallbau-Weiterbildung nimmt Herr Cehrens das „Meister-BAFöG“ in Anspruch und erhält künftig einen Unterhalt von 675,- Euro jeden Monat überwiesen.
  • Davon sind 229,- Euro sogar ein Zuschuss, der nicht zurückgezahlt werden muss. Die restlichen 446,- Euro sind ein zinsgünstiges Darlehen der KfW, welches erst nach Beendigung der Weiterbildung bedient werden muss.
  • Für die Spezialisierung im Bereich „Maler und Lackierer“ will er nur die Prüfung ablegen, welche 1.000,- Euro kosten würde. Durch die Beantragung der Bildungsprämie bei den Sachbearbeitern im Auftrage des Bundesministeriums für Bildung und Forschung werden ihm 500,- Euro mithilfe eines Gutscheins zugeschossen.
  • Außerdem nutzt Herr Cehrens den Anspruch des „Weiterbildungssparens“ aus dem Vermögensbildungsgesetz. Bereits nach 3 Jahren kann er nun aus seinem vermögenswirksamen Aktienfonds-Sparplan den Restbetrag von 500,- Euro entnehmen, ohne seine Prämien zu verlieren. Davon sind 240,- staatliche Arbeitnehmersparzulage und die restlichen 260,- Euro VWL-Arbeitgeberanteile.
  • Für die gesamten Prüfungskosten hat Herr Cehrens nicht einen Cent von seinem eigenen Geld bezahlen müssen.


Nutzen für den Vermögensberater:
  1. Ein romantischer Abend und zwei Kumpels fürs Leben
  2. Durch die Beratung von Anja Ahrens verdient er je nach Stufe zwischen 8 und 60 Euro – Folgeprovision nicht eingerechnet.
  3. Durch die Beratung von Bert Behrens verdient er je nach Stufe zwischen 10 und 80 Euro.
  4. Durch die Beratung von Cäsar Cehrens verdient er je nach Stufe zwischen 13 und 100 Euro – Folgeprovision nicht eingerechnet.

+ Wichtige Hinweise: Alle Daten beziehen sich auf den Stand vom März/April 2010. Unter Umständen können bestimmte Angaben nicht mehr aktuell sein. Die gewählten Beispiele sind fiktiv, die zugrunde gelegten Fakten jedoch real. Die dargestellten Zusammenhänge erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, vielmehr soll ein grober Überblick geboten werden. Somit ist auch klar, dass es sich hierbei weder um eine konkrete Beratung für den Leser, noch um rechtliche Tipps oder Werbung handelt. +