Start | Chancen der Jugend

„Bewältige große Probleme, solange sie noch klein sind“

Die Chance der Jugend richtig nutzen – Sozialen Abgrund gekonnt überbrücken


- Gemeinsam sind wir stark – aber nur mit beidseitigem Einsatz -

Jedem jungen Mensch müsste im Grunde bekannt sein, dass er vom Staat keine hinreichende Rente mehr bekommen wird. Doch handeln tun die Wenigsten. „Aufschieberitis“ greift um sich. Warum?

Keine Lust“, „keine Ahnung“, „kein Geld“, „keine Zeit“ –

Manche Dinge müssen eben so lange aufgeschoben werden, bis man sie endgültig vergisst.

Dabei geht es längst nicht mehr nur um die Frage, ob man seine Ansprüche im Alter eben etwas zurückschraubt: Es stellt sich die Gretchenfrage der puren Existenz! Je höher die Zahl jener Menschen steigt, die sich nicht mehr selbst versorgen können, desto weniger wird die Gesellschaft in Zukunft Gütigkeit walten lassen. Das ist schlimm, aber leider wahr.

Während der mittleren Altersgeneration die Rolle eines „belegten Brötchens“ zufällt – langer Unterhalt für den Nachwuchs, Aufkommen für das Pflegerisiko der Großelterngeneration und nebenbei Schaffung einer eigenen Versorgung – stehen doch gerade der jungen Generation alle Türen offen.

Vielleicht haben unsere Mädchen und Jungen kein Geld. Aber dafür Zeit. Und dass das eine das andere wettmachen kann, ist mittlerweile schon eine abgegriffene Wahrheit.

Beispiel 1:

Maxi Musterfrau, 17jährige Schülerin der 12. Klasse, kein Einkommen

  • Maxi Musterfrau geht zukünftig 2 Mal im Monat zur Blutplasma-Spende in der Charité Berlin – sie tut damit ein gutes Werk für die Allgemeinheit und sich selbst.
  • Von den verdienten 40 Euro investiert Maxi jeden Monat 25 Euro in eine private Kapitalpolice, die sie ein Leben lang flexibel nutzen kann und Steuervorteile aufweist.
  • Maxi hat jederzeit die Möglichkeit, sich ihr Geld auszahlen zu lassen. Setzt sie ihren Sparplan jedoch mit nur 25 Euro fort, wird sie sich bei Rentenbeginn zwischen 36.904 Euro und 135.598 Euro auszahlen lassen können (je nach Kapitalrendite, 4 % bzw. 8 %) – oder sie lässt sich das Geld verrenten.
  • Im Rahmen dieses Policensparplans hat Maxi die Möglichkeit über die Fondsgesellschaft der Deutschen Bank ihre Gelder in einen Garantie-Fonds zu investieren, der nicht nur die eingezahlten Beiträge, sondern auch die Kursgewinne sichert und garantiert.
  • Von den restlichen 15 Euro lädt Maxi ihren Freund Max jeden Monat zum Döneressen ein.

Beispiel 2:

Max Mustermann, 21jähriger Metallbauer mit Montagearbeit im Ausland, 3.000 Euro Brutto

  • Max Mustermann weist darauf hin, dass ihm von seinem Bruttolohn durch die gesetzliche Pflegekasse fälschlich der 0,25-%-ige Zusatzbeitrag für Kinderlose abgezogen wird, da dieser erst ab dem 24. Lebensjahr greifen würde. Bis dahin rechnet er ohnehin damit, Vater geworden zu sein. Die Einsparung beläuft sich auf 7,50 Euro im Monat.
  • Max Mustermann hat durch den Fall seiner eigenen Großmutter erlebt, was ein Pflegefall in der Familie an menschlichen und finanziellen Folgen nach sich ziehen kann. Dieses will er seinen Nachfahren ersparen und schließt eine private Pflegeversicherung ab. Obwohl er nur die gesparten 7,50 Euro einsetzt, kann er bereits jetzt eine monatliche Absicherung von 756,32 Euro im Falle der Pflegestufe 3 für sich erwirken, bei welcher sich die Lücke zu den gesetzlichen Leistungen besonders groß darstellt. Und das Beste: Die häusliche Pflege würde bei Auszahlung der Leistung gegenüber der stationären nicht benachteiligt werden. Es gibt einen umfassenden privaten Rechtsanspruch auf eine kapitalgedeckte Leistung.


Nutzen für den Vermögensberater:
  1. Maxi und Max fühlen sich pudelwohl und laden ihn zu Wein bzw. Bierchen ein.
  2. Durch die Beratung von Maxi Musterfrau verdient er je nach Stufe zwischen 47 und 354 Euro.
  3. Durch die Beratung von Max Mustermann verdient er je nach Stufe zwischen 17 und 124 Euro.

+ Wichtige Hinweise: Alle Daten beziehen sich auf den Stand vom März/April 2010. Unter Umständen können bestimmte Angaben nicht mehr aktuell sein. Die gewählten Beispiele sind fiktiv, die zugrunde gelegten Fakten jedoch real. Die dargestellten Zusammenhänge erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, vielmehr soll ein grober Überblick geboten werden. Somit ist auch klar, dass es sich hierbei weder um eine konkrete Beratung für den Leser, noch um rechtliche Tipps oder Werbung handelt. +