Start | Rente wird sicher

„Wer nicht weiß, wo er hin will, muss sich nicht wundern, wenn er ganz woanders ankommt.“

Die Rente wird wieder sicher – das Einkommen bleibt es auch!


- Den Lebensabend mit Freude genießen-

Demografie ist ein zweischneidiges Schwert: Die Deutschen werden immer älter. Und so viel Zeit für Ausbildung, Studium, Auszeiten und Urlaub hatten wir noch nie. Eine angenehme Entwicklung, doch wie soll sie finanziert werden?

Von Jahr zu Jahr müssen immer weniger junge Menschen im Arbeitsprozess immer mehr ältere Menschen im Rentenleben finanzieren. Obwohl bereits jetzt jeder fünfte Euro, bezogen auf das Bruttoeinkommen, in das staatliche Rentensystem fließt, sinken die Ansprüche künftiger Rentner immer weiter.

Auch wenn dem System innerhalb der nächsten 20 bis 30 Jahre nicht der Kollaps drohen dürfte, so ist doch klar, dass sich dies nur um den Preis einer äußerst mageren Absicherung erkaufen lässt.

Unsere Aufgabe als Vermögensberater ist es, für unsere Mandanten so vorzusorgen, dass sie im Alter entsprechend ihrer Ziele und Wünsche würdig leben können.

Beispiel 1:

Maxi Musterfrau, Erzieherin im Angestelltenverhältnis, 850 Euro Monatsbrutto, Alter 23, 2 Kinder

  • Da Frau Musterfrau kein Geld für die Vorsorge übrig hat, rät ihr der Vermögensberater, das Girokonto zu einer anderen Bank zu wechseln. Künftig zahlt sie keine Gebühren mehr, kann aber nach wie vor auf ein deutschlandweites Filialnetz zugreifen. Die Einsparung beträgt 14,- Euro im Monat.
  • Von dem eingesparten Geld investiert Frau Musterfrau den obligatorischen Sockelbeitrag von 5,- Euro im Monat in eine staatlich geförderte Riester-Rente, und sichert sich so die vollen gesetzlichen Zulagen.
  • Sie erhält den einmaligen Berufseinsteiger-Bonus von 200,- Euro, 154,- Euro Grundzulage und 600,- Euro Kinderzulagen jedes Jahr in den Vertrag von der Zulagenstelle überwiesen.
  • Die gesamte staatliche Förderung kann so (je nach Berufsentwicklung der Versicherten und der Kinder) bis zu 21.976,- Euro betragen. Die Summe verzinst sich.
  • Ohne eine zusätzliche Belastung zu haben, hat sich Maxi Musterfrau eine Grundversorgung im Alter gesichert, welche zwischen 400 Euro und 1.250 Euro im Monat beträgt (je nach Kapitalrendite; 4 % bzw. 8 %).
  • Beiträge und Zulagen sind bei Auszahlung in jedem Fall garantiert.
  • Die restlichen 9 Euro Einsparung durch den Kontowechsel packt Frau Musterfrau auf ein Tagesgeldkonto und kauft ihren Kindern von dem Geld Geburtstagsgeschenke.

Beispiel 2:

Max Mustermann, Schlosser im Angestelltenverhältnis, 2.000 Euro Monatsbrutto, Alter 29, kinderlos

  • Herr Mustermann will 100 Euro für die private Altersvorsorge sparen.
  • Aufgrund der überdurchschnittlich hohen staatlichen Förderungen empfiehlt der Vermögensberater die Investition in eine betriebliche Altersvorsorge. Der Arbeitnehmer wählt den Weg der Direktversicherung, da diese auch zu zukünftigen Arbeitgebern übertragbar wäre.
  • Da Herr Mustermann die 100,- Euro Beitrag aus dem Brutto heraus investiert, werden 83,07 Euro durch den niedrigeren Steuereinbehalt und geringere Beiträge zu den Sozialversicherungen monatlich eingespart.* Dieses Geld soll ebenfalls dem Vertrag zufließen.
  • Aufgrund des hohen Einkommens seiner Ehefrau hat Herr Mustermann keinen Anspruch mehr auf Arbeitnehmersparzulage im Rahmen der vermögenswirksamen Leistungen. Aus diesem Grunde entscheidet sich Herr Mustermann dafür, die 40 Euro, welche bisher jeden Monat in einen Bausparvertrag fließen, künftig ebenfalls in die betriebliche Altersvorsorge zu investieren. Über das Bruttolohnumwandlungs-Verfahren für die VWL erhält er nun einen zusätzlichen Zuschuss von 33,22 Euro im Monat infolge der bereits genannten Einsparungen. *
  • Für den Arbeitgeber ist dieses Verfahren nicht nur wegen der Einsparung von Lohnnebenkosten sinnvoll, sondern auch als Mitarbeiter-Bindungs-Instrument. Deshalb ist er auch davon zu überzeugen, seinem Angestellten einen zusätzlichen Arbeitgeberzuschuss von 50,- Euro im Monat zu gewähren.
  • Durch kluges Investieren ist es Max Mustermann gelungen, dass er zwar netto 100,- Euro in seinen Vorsorgevertrag einzahlt, jeden Monat jedoch 306,29 Euro im Vertrag ankommen. Dies stellt eine sofortige Verdreifachung dar – unabhängig von der Geldanlage, die künftig auch noch Zinsen abwirft.
  • Herr Mustermann hat somit seine Altersvorsorge auf eine gute solide Basis gestellt: Er kann eine Rente zwischen 1.136 Euro und 2.878 Euro pro Monat erwarten (je nach Kapitalrendite; 4 % bzw. 8 %). Alternativ wäre eine Kapitalauszahlung von 267.536 Euro bis 677.564 Euro möglich. **
  • Die eingezahlten Beiträge (inkl. Förderungen) sind in jedem Fall garantiert.
  • Herr Mustermann fühlt sich nun gut und sicher und kann ohne schlechtes Gewissen sein restliches Geld für die Freizeitgestaltung ausgeben.


Nutzen für den Vermögensberater:
  1. Zwei glückliche Mandanten, die eine Feier zum Renteneintritt organisieren werden – auch ihm zu Ehren.
  2. Durch die Beratung von Frau Musterfrau verdient er je nach Stufe zwischen 108 und 813 Euro – inklusive Folgeprovision.
  3. Durch die Beratung von Herrn Mustermann verdient er je nach Stufe zwischen 545 und 4.087 Euro.

* Das Einspar-Ergebnis für die Steuer ergibt sich endgültig mit der Einkommensteuer-Erklärung im Folgejahr - die Zahlen sind somit vorweggenommen. In der Einsparsumme befindet sich auch der eingesparte Arbeitgeberanteil für die Sozialversicherung, welchen der Arbeitgeber (AG) jedoch seinem Arbeitnehmer (AN) hier überträgt.

Beispiel-Berechnung für 100 Euro Entgeltumwandlung

(Beitragssatz Rentenversicherung 19,9 %) → 9,95 Euro AG + 9,95 Euro AN
(Beitragssatz Krankenversicherung 14,9 %) → 7,00 Euro AG + 7,00 Euro AN + 0,90 Euro AN
(Beitragssatz Pflegeversicherung 2,2 %)→ 0,98 Euro AG + 0,98 Euro AN + 0,25 Euro AN
(Beitragssatz Arbeitslosenversicherung 2,8 %) → 1,40 Euro AG + 1,40 Euro AN
(Durchschnittlicher Beitragssatz Unfallversicherung 1,26 %*) → 1,26 Euro AG
(Grenzsteuersatz des AN nach Veranlagung mit Hochverdiener-Ehefrau 42 %) → 42 Euro AN

Einsparung AN → 62,48 Euro
Einsparung AG → 20,59 Euro

Gesamtersparnis → 83,07 Euro

Beispiel-Berechnung für 40 Euro Entgeltumwandlung (VWL)

(Beitragssatz Rentenversicherung 19,9 %)→ 3,98 Euro AG + 3,98 Euro AN
(Beitragssatz Krankenversicherung 14,9 %) → 2,80 Euro AG + 2,80 Euro AN + 0,36 Euro AN
(Beitragssatz Pflegeversicherung 2,2 %)→ 0,39 Euro AG + 0,39 Euro AN + 0,10 Euro AN
(Beitragssatz Arbeitslosenversicherung 2,8 %) → 0,56 Euro AG + 0,56 Euro AN
(Durchschnittlicher Beitragssatz Unfallversicherung 1,26 %*) → 0,50 Euro AG
(Grenzsteuersatz des AN nach Veranlagung mit Hochverdiener-Ehefrau 42 %) → 16,80 Euro AN

Einsparung AN → 24,99 Euro
Einsparung AG → 8,23 Euro

Gesamtersparnis → 33,22 Euro

* http://www.dguv.de/inhalt/presse/2009/Q2/jahreszahlen2008/index.jsp

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** Grundlage:

38 Jahre Beitragszahlung vom 30. bis zum 68. Lebensjahr

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*** Grundlage:

306,29 (Beitrag in Euro) x 12 (Monate) x 35 (maximale Vorausvergütung an Jahren) = 128.641,80

128.641,80 . /. 1.000 x 2,25 = rund 289,44 (Einheiten)

→ Mindestvergütung Faktor 2 → 578,88 (Euro)

→ Maximalvergütung Faktor 15 → 4341,60 (Euro)

+ Wichtige Hinweise: Alle Daten beziehen sich auf den Stand vom März/April 2010. Unter Umständen können bestimmte Angaben nicht mehr aktuell sein. Die gewählten Beispiele sind fiktiv, die zugrunde gelegten Fakten jedoch real. Die dargestellten Zusammenhänge erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, vielmehr soll ein grober Überblick geboten werden. Somit ist auch klar, dass es sich hierbei weder um eine konkrete Beratung für den Leser, noch um rechtliche Tipps oder Werbung handelt. +