Start | Persönliche Gesundheitsreform

„Es gibt immer ein Stückchen Welt, das man besser machen kann – sich selbst!“

Die persönliche Gesundheitsreform – Mehr Leistung, ohne
mehr zu bezahlen!


- Vital und mit Biss – beste Gesundheit mit guten Zähnen -

Hilflos verfolgen Millionen Deutsche, wie die Politik immer wieder die Gesetze verändert. Die Beiträge für die Gesundheitsabsicherung, ob gesetzlich oder privat, steigen. Für die Kassenpatienten geht die Kürzungswelle allerdings noch weiter: Zusatzbeitrag, Praxisgebühr, Zuzahlungen, längere Wartezeiten beim Arzt und Wegfall wichtiger Leistungen.

Hier können wir als Vermögensberater ansetzen:

Beispiel 1:

Maxi Musterfrau, Bürokauffrau im Angestelltenverhältnis, 2.500 Euro Monatsbrutto, Alter 55

  • Der Wechsel der Krankenkasse sorgt dafür, dass sie künftig keinen Zusatzbeitrag mehr zu zahlen braucht (= 1 % des beitragspflichtigen Einkommens). Somit spart sie jeden Monat 25,- Euro.
  • Durch die Teilnahme am Bonusprogramm der Krankenkasse erhält sie am Ende jedes Jahres 90,- Euro überwiesen. Dies sind auf den Monat berechnet 7,50 Euro.
  • Mit dem Eintritt in einen Wahltarif hofft Frau Musterfrau, die Prämie von 600,- Euro am Ende des Jahres abgreifen zu können. Aufgrund eines Arztbesuches mit Medikamentenverordnung werden von der Prämie jedoch 75 Euro abgezogen. Somit erhält sie nach Jahresende 525 Euro überwiesen. Dies sind je Monat 43,75 Euro.
  • Mit dem eingesparten Geld schließt Frau Musterfrau für sich und ihren Ehemann eine private Krankenzusatzversicherung ab, die dafür sorgt, dass künftig bei Zahnersatz 90% der Rechnung übernommen werden.
  • Die restlichen verdienten Mittel werden einige Monate gespart. Im Herbst fährt die gesamte Familie Musterfrau mit den beiden Kindern ins „Tropical Islands“ und erholt sich. Die Gelder von der Krankenkasse reichen dafür aus.

Beispiel 2:

Max Mustermann, Architekt im Angestelltenverhältnis, 5.000 Euro Monatsbrutto, Alter 31

  • Herr Mustermann wechselt von der gesetzlichen Krankenkasse in die private Krankenversicherung. Bisher zahlt er einen Arbeitnehmerbeitrag von 333,75 Euro im Monat (7 % gesetzlicher Einheitsbeitrag je Arbeitnehmer/Arbeitgeber bis zur BBG von 3.750,- Euro/Monat + 0,9 % Arbeitnehmer-Sonderbeitrag + 1 % Zusatzbeitrag).
  • In der privaten Krankenversicherung bezahlt er künftig 94,04 Euro im Monat. Die andere Hälfte übernimmt der Arbeitgeber. Künftig gilt zwar eine Selbstbeteiligung in Höhe von 600 Euro im Monat, allerdings muss Herr Mustermann keine Zuzahlungen und Praxisgebühren mehr leisten, Zahnersatz, Kiefernorthopädie und Brille sind wieder gut abgesichert. Die von ihm aufgesuchten Ärzte werden nach Höchstsatz vergütet.
  • Herr Mustermann spart jeden Monat 239,71 Euro.
  • Im ersten Jahr der Leistungsfreiheit erhält er als Bonus 376,16 Euro.
  • Im zweiten Jahr der Leistungsfreiheit erhält er als Bonus 564,24 Euro.
  • Ab dem dritten Jahr der Leistungsfreiheit erhält er als Bonus 940,40 Euro.
  • Die Rückerstattungen sind deshalb so hoch, weil Herr Mustermann neben seinem Beitragsanteil auch die Anteile des Arbeitgebers erstattet erhält, die er jedoch nicht zurückführen muss. Aufgrund seines guten Gesundheitszustandes ist Herr Mustermann nun im Besitz einer beinahe kostenfreien Krankenversicherung.
  • Mit dem eingesparten Geld erfüllt Herr Mustermann seiner Familie den großen Traum von der Weltreise.


Nutzen für den Vermögensberater:
  1. Zwei zufriedene Mandanten, die ihn zum Essen einlanden.
  2. Durch die Beratung von Maxi Musterfrau verdient er je nach Stufe zwischen 75 und 457,50 Euro.
  3. Durch die Beratung von Max Mustermann verdient er je nach Stufe zwischen 141 und 1.058 Euro.

+ Wichtige Hinweise: Alle Daten beziehen sich auf den Stand vom März/April 2010. Unter Umständen können bestimmte Angaben nicht mehr aktuell sein. Die gewählten Beispiele sind fiktiv, die zugrunde gelegten Fakten jedoch real. Die dargestellten Zusammenhänge erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, vielmehr soll ein grober Überblick geboten werden. Somit ist auch klar, dass es sich hierbei weder um eine konkrete Beratung für den Leser, noch um rechtliche Tipps oder Werbung handelt. +