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"Ohne Gesundheit ist alles nichts."


Für die Menschen, welche bereits eine lange Krankheit durchlebt haben, handelt es sich um mehr als Platitüde. Und dennoch: Gerade in Zeiten steigender Eigenverantwortung als staatliche Antwort auf die Kostenexplosion, muss auch auf den Geldbeutel geachtet werden. Innovative Ideen bieten Abhilfe!


+ Geld von der Krankenkasse - Mehr als 1.000 Euro Rückzahlung möglich +


Vorteile für gesetzlich Versicherte

  1. Vorsorge wird belohnt

    Zur Zahnvorsorge gehen und 10,- Euro Praxisgebühr kassieren - eine Umkehrung der Verhältnisse! Geht nicht? Geht doch!

    Auf Antrag ist ein Bonusheft von der gesetzlichen Krankenkasse beziehbar. Mit diesem ist nicht nur kostenfrei eine Fülle an Maßnahmen zur Gesunderhaltung verfügbar - es gibt sogar finanzielle Entlohnungen. Zwischen 70 und 260 Euro lassen sich pro Mitglied je nach Krankenkasse verdienen. Vorsorgeuntersuchungen, Gesundheitskurse, individuelle Gesundheitspläne und sportliche Aktivitäten - all dies lässt sich fördern. Auch Familienversicherte können mitmachen.

  2. Mehr Zuschuss für den Zahnersatz

    Zahnersatz ist teuer - und das spüren die gesetzlich Versicherten erst recht. Mithilfe des Bonushefts lassen sich diese Kosten jedoch reduzieren. Wichtig: "Der frühe Vogel fängt den Wurm." Dies ist in allen Geldfragen der Fall.

    Versicherte, welche ihr Bonusheft 5 Jahre lückenlos geführt haben, erhalten eine Zuschussaufstockung von 20%. Versicherte, welche ihr Bonusheft 10 Jahre lückenlos geführt haben, erhalten gar eine Zuschussaufstockung von 30%.

  3. Kostenloser Zahnersatz - 100%-Leistung der Kasse

    Viele Menschen blicken mit Sorge in die Zukunft, wenn sie an mögliche Eigenbeteiligungen beim Zahnersatz in Größenordnungen von einigen Tausend Euro denken. Bevor man der Öffentlichkeit die Leere des Geldbeutels jedoch über die Leere im Mund zeigt, ist es ratsam, Alternativen zu wählen: Einige Krankenkassen bieten die Möglichkeit, einen Vertragsarzt zu wählen, der mit im Ausland gefertigten Präparaten arbeitet. Der Patient muss nichts zuzahlen.

  4. Unterstützung für Chroniker - Programm & Prämie

    Chronisch kranken Menschen stehen unter Umständen Möglichkeiten offen, über ihre Krankenkasse ein spezielles Behandlungsprogramm zu beantragen, welches zu einer intensiveren Zusammenarbeit zwischen Patient, Arzt und Kasse führt. Ziel ist die bessere Behandlung, vielleicht gar die schnellere Heilung des Betroffenen. Dies ist für den Versicherten kostenfrei, unter Umständen bekommt er sogar noch eine Jahresprämie von rund 100 Euro.

  5. Unterstützung für Chroniker - Weniger Zuzahlung

    Bei sämtlichen Zuzahlungen im Krankheitsfall (Praxisgebühr, Medikamentenbeteiligung, Krankenhausgebühr, Fahrdienstkosten etc.) hält der Gesetzgeber in der Regel eine Eigenbeteiligung des Versicherten in Höhe von 2 % der zum Lebensunterhalt verfügbaren Haushaltsbruttoeinkünfte für zumutbar.

    Im Falle einer als chronisch attestierten Krankheit hat der Versicherte das Recht, diese Zuzahlungsgröße auf 1% reduzieren zu lassen.

  6. Solidarische Gesundheitsprämie - Beitragserstattung

    Wer gesund bleibt und die Kasse nicht in Anspruch nimmt, kann auf Antrag Teile seiner Beiträge zurückerhalten. Die Summe steigt unter Umständen sogar von Jahr zu Jahr an. Vorsorge und Impfungen werden nicht negativ angerechnet. Und das Beste: Es besteht kein Risiko für den Fall, dass doch einmal eine Leistung in Anspruch genommen werden muss.

  7. Solidarische Gesundheitsprämie - Selbstbeteiligung

    Wer jung, gesund und dynamisch ist, befindet sich in einer super Ausgangslage, und zwar nicht nur, weil es ihm gut geht. Jetzt kann dieser Versicherte auch eine finanzielle Prämie beantragen. Geht er zum Beispiel das Risiko ein, die ersten 960 Euro Kosten für das gesamte Jahr selbst zu tragen, erhält er einen garantierten Geldbetrag in Höhe von 600 Euro überwiesen. Selbstbehalte und Prämien sind je nach Risikoprofil festlegbar.

  8. Warum zuviel zahlen? Zusatzbeitrag einsparen!

    Im Zuge der letzten Gesundheitsreform von 2007 haben die Krankenkassen das Recht, einen individuellen Zusatzbeitrag in Höhe von bis zu 1 % des relevanten Monatsbruttos zu verlangen, mindestens jedoch 8 Euro. Versicherte, die ihr Sonderkündigungsrecht oder sogar ihr außerordentliches Kündigungsrecht wahrnehmen, können sich eine Krankenkasse aussuchen, die diesen Beitrag nicht erhebt. Dies spart zwischen 96 und 450 Euro im Jahr. Für die Zukunft plant die Politik sogar noch höhere Beiträge.

  9. Hausarztmodell

    Versicherte, die sich vertraglich an einen Primärarzt binden und diesen dann vor dem Gang zum Facharzt konsultieren, können eine Reihe von Vorteilen in Anspruch nehmen: Dies betrifft eine bevorzugte Behandlung bezüglich Terminvergabe und Wartezeit, sowie unter Umständen eine Erstattung der Praxisgebühr.

  10. Elternprämie in der Pflegeversicherung

    Menschen, die mindestens 1 Kind in die Welt gesetzt haben, befinden sich im Recht, einen um 0,25 % geringeren Beitrag in die gesetzliche Pflegeversicherung einzuzahlen als Kinderlose. Dies spart bis zu 112,50 Euro im Jahr.

  11. Rentnerprämie

    Versicherte, welche aufgrund ihrer Berufsbiographie nicht in der 2. Berufshälfte zu mindestens 90 % in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert waren, sind unter Umständen dazu gezwungen, über das System der freiwilligen Krankenversicherung abgerechnet zu werden. Diese Menschen sollten jedoch nicht vergessen, die Krankenversicherungsprämie vom Rententräger zu beantragen: Dies können im Moment bis zu 2.625,- Euro im Jahr sein. Alternativ lässt sich auch die Berufsbiographie nachprüfen und mittels neuer Nachweise eine Pflichtversicherung beantragen - mit geringeren Kosten.

Vorteile für privat Versicherte

  1. Im Zuge einer individuellen Beratung lässt sich ein Vertrag gemäß der Wünsche des Menschen gestalten: Will er möglichst wenig bezahlen? Möchte er künftig bessere Leistungen und weniger Ärger? Sollen aufgrund von Auslandsaufenthalt Sonderlösungen erarbeitet werden?

  2. Ganz neu: Wer im Kalenderjahr nicht krank war, kann sich unter Umständen alle Beiträge zurückerstatten lassen! Sprechen Sie mich darauf an.

+ Wichtige Hinweise: Alle Daten beziehen sich auf den Stand vom März/April 2010. Unter Umständen können bestimmte Angaben nicht mehr aktuell sein. Die gewählten Beispiele sind fiktiv, die zugrunde gelegten Fakten jedoch real. Die dargestellten Zusammenhänge erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, vielmehr soll ein grober Überblick geboten werden. Somit ist auch klar, dass es sich hierbei weder um eine konkrete Beratung für den Leser, noch um rechtliche Tipps oder Werbung handelt. +